Letzte Woche erst den Hof gekehrt. Heute wieder an die 20 Kippen aufgesammelt. Dreckspack!

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FrustICHes -
Hoffende - 14. März 14 - 20:36 Uhr
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Die Vorlage ist in Normalschrift, meine Ergänzung in fett.
1. In der vergangenen Woche
war das Wetter so richtig frühlingshaft.
2.
Auch viele Tierpaare sind verbunden für's Leben.
3. Es geht doch nichts über
eine leckere Dose Cola.
4.
Wenn die Nachbarn kochen, duftet es im Haus oft so verführerisch.
5. Schmeckt
nicht gibt's nicht - finde ich doof..
6.
Die Pflanzen scheinen genau zu wissen, in welchem Monat sie zu sprießen haben - wie mach
ten sie das?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich
nach getaner Gartenarbeit und mit schmerzenden Muskeln auf
einen netten Blog- und Fernsehabend, morgen habe ich
eine schriftliche Auseinandersetzung mit dem Jobcenter sowie einen Geburtstagsanruf geplant und Sonntag möchte ich
einen leckeren Schweinebraten zubereiten!
Den Freitagsfüller gibt es wie immer
hier bei Barbara!
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FreitaglICHes -
Hoffende - 14. März 14 - 20:23 Uhr
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Heute ein Bericht über den Hoeness-Prozess: "Man kann davon ausgehen, dass die Luft immer dümmer wird." Tja, da liegt wohl einiges im Argen.

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LustICHes -
Hoffende - 12. März 14 - 10:09 Uhr
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...der Bericht dazu kam vorgestern. Und obwohl ich die Nachrichten auf dem Sender nicht ertragen kann, war der Wetterfrosch diesmal außergewöhnlich.
Seht selbst:
Christian Häckl - Supergeil (auf der Seite das Video anklicken)
Der Song bezieht sich übrigens auf
diese Werbung.
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LustICHes -
Hoffende - 12. März 14 - 1:00 Uhr
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Nun war Fasching. Früher war nach Fasching nix - ganz normale Zeit eben. Dann kam irgendwann mal Ostern. Den Zusammenhang zwischen dem Hasen und den Eiern muss man auch heute noch nicht verstehen, Hauptsache, es macht Spaß. Ist ja in erster Linie für die Kinder.
Nicht mehr heute. Heute nimmt das Glaubensgedöns und das Fastengesabbel derart überhand, dass man wahrhaft an der Trennung von Kirche und Staat zweifeln muss, da es wirklich KEIN Medium gibt, in dem es nicht irgendwie ums Fasten geht. Egal, wo es ums Kochen geht - es wird nur noch fleischlos gekocht. Oder Fisch. Also ehrlich, für mich ist Fisch auch Fleisch, nur ein anderes. Sowas Inkonsequentes! Und wenn es mal nicht ums Kochen geht, wird trotzdem vom Fasten gefaselt und dass man sich was ausdenken kann, in welchen menschlichen Bereichen man sich in der Zeit zwischen Fasching und Ostern etwas zurücknimmt.
Echt mal, auf einmal wird da was von Bescheidenheit gedönst, wo ansonsten nur Ellenbogen, Arroganz, Aggression, Egoismus, Raffgier und lauter so Zeuchs zählen? Wann sind denn mal unsere lieben "Vorbilder", die Politiker bescheiden, haben sie sich doch eben ihre Diäten um ein Vielfaches vom Hartz-IV-Satz erhöht? Wo war der alte Hönes bescheiden, als er 15 Millionen abgezweigt und auf ein zweites Konto verfrachtet hat, in der Hoffnung, dass es niemand finden möge?
Ihr könnt mich alle mal mit eurem ollen Fastendings. Sowas Aufgesetztes kann ich echt nicht ernst nehmen! Gutmenschentum begrenzt auf die Zeit zwischen Fasching und Ostern. Länger schafft man es dann auch nicht, wie?
Ich möchte mich bei denen entschuldigen, die auch sonst in sich gehen und auf die o.g. Eigenschaften nicht zutreffen. Ich möchte euch nicht auf die Füße getreten sein. Wenn ihr diese Zeit jetzt nutzt, um mal konzentriert das zu machen, was ihr ansonsten auch macht, dann Hut ab vor euch. Mir geht es in diesem Beitrag um die anderen.
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FrustICHes -
Hoffende - 11. März 14 - 14:28 Uhr
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...hab' ich heute abend gesehen und war beeindruckt - vom Urteil.
Übrigens ist die Serie "Der Staatsanwalt hat das Wort" eine DDR-Serie, in der wahre Fälle zugrundeliegen und nach dem Film einige Worte zum Urteil und dem Fall an sich gesagt werden.
Kurz der Inhalt: Zwei Freunde geraten über den Hund des einen (und die ständige Bellerei) derart in Streit (das Ganze schaukelt sich während des Films auf), dass sie handgreiflich werden und der eine (mit Hund) dem anderen (ohne Hund) die Finger kaputt quetscht.
Der Verletzte kann nicht mehr in seinem Beruf arbeiten und zwei Finger bleiben steif.
Das Urteil für den Mann mit Hund: Zwei Jahre Bewährung, bei Nichtbewährung 1,5 Jahre Haft. Außerdem die Rückerstattung sämtlichen Geldes, das die Sozialversicherung an den Kranken als Krankengeld zahlen musste. Außerdem die Zahlung der Differenz zwischen Krankengeld und durchschnittlichem Monatsgehalt. Und sollte der Verletzte eine Arbeit aufnehmen müssen, die schlechter bezahlt ist, dann Zahlung der Differenz zum vorherigen Gehalt bis zum Eintritt der Rente.
Im Übrigen folgte dem Film neben dem Urteil auch ein Hinweis, dass es immer besser ist, miteinander zu reden und zu versuchen, sich zu einigen. So könnte man solche Eskalationen vermeiden.
Ich bin beeindruckt, denn das Urteil finde ich gerecht und den Aufruf zum Miteinander passend. Wahrscheinlich hatte ich nicht mit sowas gerechnet, weil in den Medien ja immer von "Unrechtsstaat" berichtet wird. Mal sehen, wie der Steuerbetrüger mit der Salamitaktik vom heutigen Staat behandelt wird... Aber das ist ja wieder eine andere Historie.
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HistorICHes -
Hoffende - 11. März 14 - 1:13 Uhr
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Irgendein Plätzchen findet sich immer...
... zum Gruppenkuscheln!

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TierICHes -
Hoffende - 10. März 14 - 22:56 Uhr
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